Schulgeschichte

Der Ort Neutrebbin hat seit 1771 eine Schule, die in verschiedenen Gebäuden untergebracht
ist. Der jetzige Schulbau ist 1981 entstanden. Die sanierte Turnhalle konnte 2005 übergeben werden. Als Schulträger fungiert das Amt Barnim Oderbruch.

Unsere Schule hat von 1993 bis 2005 als Realschule gearbeitet und war von  2005 bis 2013 eine Oberschule im kooperativen System. Ab dem 2. Schulhalbjahr der 7. Klasse galt die Eingruppierung in A –  und B – Klassen. Die Schüler/innen der A-Klassen streben den Abschluss Fachoberschulreife bzw. Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe, die der B – Klassen die erweiterte Berufsbildungsreife an.

Seit dem Schuljahr 2014/15 arbeitet unsere Oberschule im integrativen System. Hier richtet sich der Abschluss nach den belegten Kursen, wobei die A-Kurse die leistungsschwächeren und die B-Kurse die leistungsstärkeren Schüler/innen belegen. Ab dem 2. Schulhalbjahr in Klasse 7 erfolgt die Einteilung in A- und B-Kurse in den Fächern Mathematik und Englisch, in Klasse 8 in Deutsch und in Klasse 9 in Physik oder Chemie.

Bei den Klassen, die im kooperativen System unterrichtet wurden, wurde dieses Modell bis zur 10. Klasse, d.h. deren Abschluss an unserer Schule, beibehalten. Seit dem Schuljahr 2017/18 sind wir eine Oberschule im integrativen System.

Seit dem 01.08.2018 sind wir  ein Schulzentrum mit Grund- und Oberschulteil, welches seit dem Schuljahr 2019/20 den Namen Schulzentrum „Am Friedensplatz“ Neutrebbin trägt.

Die Abschlussprüfungen in Klasse 10 werden von allen Schülern/Schülerinnen absolviert.

Unsere Schüler/innen stammen aus 34 Dörfern sowie Bad Freienwalde und Wriezen und werden überwiegend durch den öffentlichen Nahverkehr befördert.