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	<title>Inklusion &#8211; Schulzentrum „Am Friedensplatz“ Neutrebbin</title>
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		<title>Ein Atrium im Mittelpunkt</title>
		<link>https://oderbruch-oberschule.neutrebbin.de/ein-atrium-im-mittelpunkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2015 07:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Neutrebbin (MOZ) An der Oderbruch-Oberschule werden in den kommenden Jahren mehr Schüler erwartet. Der Platz reicht dann nicht aus. Bauliche Veränderungen sind notwendig. Ein Planungsbüro stellte im Amtsausschuss jetzt einen Vorentwurf vor, wie die Schule einmal aussehen könnte. Ein Atrium]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.oderbruch-oberschule.de/wp-content/uploads/2015/08/Besichtigung-.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1205" src="http://www.oderbruch-oberschule.de/wp-content/uploads/2015/08/Besichtigung--300x225.jpg" alt="Besichtigung" width="300" height="225" srcset="https://oderbruch-oberschule.neutrebbin.de/wp-content/uploads/2015/08/Besichtigung--300x225.jpg 300w, https://oderbruch-oberschule.neutrebbin.de/wp-content/uploads/2015/08/Besichtigung-.jpg 630w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Neutrebbin (MOZ) An der Oderbruch-Oberschule werden in den kommenden Jahren mehr Schüler erwartet. Der Platz reicht dann nicht aus. Bauliche Veränderungen sind notwendig. Ein Planungsbüro stellte im Amtsausschuss jetzt einen Vorentwurf vor, wie die Schule einmal aussehen könnte.<span id="more-1203"></span></p>
<p>Ein Atrium in der Mitte, fünf Klassenräume, von denen zwei miteinander verbunden werden können, Fußbodenheizung, ein Lift, raumhohe Fenster und ein richtiger Eingang: Die Vorschläge des Planungsbüros Lehmann+Lieschke klingen nach moderner, entspannter Lernatmosphäre. Im Amtsausschuss haben Marcel Lehmann und Roman Röhrig den Vorentwurf für einen Erweiterungsbau an der Oderbruch-Oberschule Neutrebbin gerade vorgestellt.</p>
<p>Ein schlichter Bau soll demnach auf einer Freifläche zwischen dem alten zweigeschossig, flachen Schulgebäude und der Turnhalle entstehen. Eine Verbindung wird zwischen Alt- und Neubau geschaffen. Die Eingangshalle soll sowohl von der Straße als auch vom Schulhof aus begehbar sein. Bislang gibt es nur einen, wenig einladenden Eingang auf der Rückseite des Gebäudes. Ein Aufzug ist in dem Verbindungstrakt ebenfalls geplant und behindertengerechte Zugänge ins Haus sowie Bad. &#8222;Dass das Gebäude barrierefrei wird&#8220;, erläuterte Marcel Lehmann während der Sitzung, &#8222;ist neben viel Transparenz, die uns vorschwebt, ein Ziel des Baus.&#8220;<br />
Die Fassade wird nach jetzigen Überlegungen streng gegliedert sein mit raumhohen Fenstern. An deren Seiten sollen Lüftungsklappen für Frischluft sorgen. Denn: Die Fenster werden aufgrund der Absturzgefahr nicht zu öffnen sein. Als Bauprodukte brachte Marcel Lehmann Hochlochziegel ein, als Außenputz Kalkputz und innen feuchtigkeitsregulierenden Lehm.</p>
<p>Die Wärmeversorgung erfolge im weitesten Sinne durch Biogas, erklärte Roman Röhrig, der im Planungsbüro für technische Fragen zuständig ist. In dem Schulneubau ist eine Fußbodenheizung vorgesehen. Die Lüftungszeiten könnten mittels einer Ampel geregelt werden. Diese messe die Luftqualität in den Klassenräumen, erläuterte Röhrig. &#8222;Und macht anhand der Farben deutlich, wann die Lüftungsfenster geöffnet und geschlossen werden können.&#8220; Für die Beleuchtung sind energiesparende LED-Leuchten vorgesehen, die tageslichtabhängig gesteuert werden können. Pro Klassenzimmer sind in dieser ersten Planungsphase sechs LAN-Anschlüsse vorgesehen. &#8222;Um modernen Unterricht, der immer häufiger mit Hilfe interaktiver Tafeln erfolgt, ermöglichen zu können&#8220;, so Roman Röhrig. Die Büros und Vorbereitungsräume sollen mit schnellen Internetleitungen ausgestattet werden.</p>
<p>In der Mitte des Neubaus schwebt dem Planerteam ein verglastes Atrium vor, die meisten Räume richten sich zum Innenhof hin. &#8222;Das Atrium soll ein sozialer-kommunikativer Treffpunkt sein&#8220;, machte Marcel Lehmann deutlich. Gut einsehbar ist dieser Bereich, hell, hoch und leicht zum Orientieren. &#8222;Außerdem ist es eine gute Schlecht-Wetter-Variante&#8220;, so Lehmann.</p>
<p>Bedenken seitens der Ausschussmitglieder hinsichtlich der Glasdach-Konstruktion, die bei enormer Sonneneinstrahlung zu einer Überhitzung im Inneren führen könnte, löste Lehmann auf. Als Negativbeispiel nannte ein Ausschussmitglied die Grundschule Altreetz, deren Außenfassade dieses Problem auslöst. &#8222;Mit Hilfe eines installierten Sonnenschutzes wird es in Neutrebbin nicht zu einem Wärmestau kommen&#8220;, sagte Planer Lehmann. Und auch mit einem Schallproblem dürfte Lehmann zufolge in dem Atrium nicht zu rechnen sein, da entsprechende Dämmung vorgesehen wäre. &#8222;Die Frage des Schallschutzes spielt in den Klassenräumen eine viel größere Rolle&#8220;, sagte er.</p>
<p>Die Kosten für das Bauvorhaben liegen aktuell bei zirka 1 761 500 Euro. Die Konstruktion mit über 1 074 000 Euro verschlingt den größten Betrag, gefolgt von den Baunebenkosten in Höhe von etwa 293 000 Euro und der technischen Anlage mit 256 300 Euro sowie der Außenanlage mit 40 460 Euro.</p>
<p>MANDY TIMM  25.07.2015 06:53 UHR<br />
RED. BAD FREIENWALDE, FREIENWALDE-RED@MOZ.DE</p>
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		<title>Weiterbildung zur Inklusion</title>
		<link>https://oderbruch-oberschule.neutrebbin.de/weiterbildung-zur-inklusion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 16:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Vorbereitung des Inklusionskonzeptes unserer Schule nehmen alle Kolleginnen und Kollegen an einer zweitägigen Weiterbildung zur Inklusion teil. Ausrichter ist das SPI.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Vorbereitung des Inklusionskonzeptes unserer Schule nehmen alle Kolleginnen und Kollegen an einer zweitägigen Weiterbildung zur Inklusion teil. Ausrichter ist das SPI.</p>
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		<title>Neubau vor der Turnhalle favorisiert</title>
		<link>https://oderbruch-oberschule.neutrebbin.de/neubau-vor-der-turnhalle-favorisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 19:16:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Neutrebbin (MOZ) Die anstehenden Baumaßnahmen in der Oderbruch-Oberschule Neutrebbin haben die Mitglieder des Amtsausschusses vor ihrer Sitzung am Dienstag beschäftigt. Bei einem Rundgang mit Gabriela Fietze, der kommissarischen Schulleiterin der Bildungseinrichtung, konnten sich die Abgeordneten einen Eindruck von den Räumlichkeiten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_305" aria-describedby="caption-attachment-305" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.oderbruch-oberschule.de/wp-content/uploads/2015/02/Begehung-Amtsauschuß.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-305" src="http://www.oderbruch-oberschule.de/wp-content/uploads/2015/02/Begehung-Amtsauschuß-300x225.jpg" alt="Machen sich ein Bild: Die Mitglieder des Amtsausschusses des Amtes Barnim-Oderbruch. Beim Rundgang mit dabei - Gabriela Fietze, die kommissarische Schulleiterin (l.)  - © MOZ/NADJA VOIGT" width="300" height="225" srcset="https://oderbruch-oberschule.neutrebbin.de/wp-content/uploads/2015/02/Begehung-Amtsauschuß-300x225.jpg 300w, https://oderbruch-oberschule.neutrebbin.de/wp-content/uploads/2015/02/Begehung-Amtsauschuß.jpg 630w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-305" class="wp-caption-text">Machen sich ein Bild: Die Mitglieder des Amtsausschusses des Amtes Barnim-Oderbruch. Beim Rundgang mit dabei &#8211; Gabriela Fietze, die kommissarische Schulleiterin (l.)<br />&#8211; © MOZ/NADJA VOIGT</figcaption></figure>
<p><em>Neutrebbin (MOZ)</em> Die anstehenden Baumaßnahmen in der Oderbruch-Oberschule Neutrebbin haben die Mitglieder des Amtsausschusses vor ihrer Sitzung am Dienstag beschäftigt. Bei einem Rundgang mit Gabriela Fietze, der kommissarischen Schulleiterin der Bildungseinrichtung, konnten sich die Abgeordneten einen Eindruck von den Räumlichkeiten machen.<span id="more-304"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das neue Unterrichtskonzept der Oberschule sieht die Aufteilung des Klassenverbandes in einigen Fächern in Lerngruppen mit differenzierten Ansprüchen vor. &#8222;Wir haben nun heterogene Klassen und schon nach den ersten sechs Wochen im neuen Schuljahr kann ich sagen, dass unsere Entscheidung richtig war&#8220;, wertete Gabriela Fietze am Dienstag. Die Schüler würden nun auch untereinander intensiver lernen und sich gegenseitig anspornen und helfen, so ihr erster Eindruck. Fünf Schüler mit besonderem Förderbedarf hat die Schule bereits betreut oder betreut sie noch &#8211; sowohl mit körperlichen aber auch emotionalen oder sozialen Defiziten.<br />
Aufgrund des neuen Konzeptes werden ab diesem Schuljahr weitere Klassen- aber auch Vorbereitungsräume benötigt. Die gegenwärtigen örtlichen Verhältnisse an der Oberschule lassen verschiedene Ansätze zu, wie Amtsdirektor Karsten Birkholz den Mitgliedern des Amtsausschusses bei dem Rundgang verdeutlichte. Möglich sei zum einen die Aufstockung des vorhandenen Gebäudes, zum anderen eine Erweiterung des ehemaligen Heizhauses. Dort ist der Technikraum untergebracht, der über die Ferien neu gestaltet und mit neuen Werkbänken und Möbeln ausgestattet wurde. Für die Bewilligung der Gelder zum Ausbau des alten Heizhauses dankte Gabriela Fietze den Abgeordneten noch einmal ausdrücklich.<br />
Da sich daneben noch ein Gymnastikraum befinde, der bei dem geplanten Umbau genau wie der Technikraum nicht zu nutzen sei, favorisiert die kommissarische Schulleiterin die Variante, die ehemaligen Abwassergruben vor der Turnhalle abzureißen und dort den Baugrund für ein neues Gebäude zu schaffen. &#8222;Dann wäre auch der Bau in absehbarer Zeit und während des Schulbetriebes möglich. Das kann ich mir zum Beispiel bei der Aufstockungsvariante nicht so recht vorstellen&#8220;, sagte sie.<br />
Der ursprünglich ebenfalls angedachten Container-Variante hätten dagegen zwei Anbieter-Firmen eine Absage erteilt, informierte Karsten Birkholz. Aufgrund der geringen Größe würde sich das für sie nicht lohnen, gab Birkholz die Begründung wieder. &#8222;Und diese Variante hätte auch den ohnehin begrenzten Raum auf dem Schulhof weiter verkleinert.&#8220;<br />
189 Schüler werden an der Oderbruch-Oberschule in Neutrebbin derzeit unterrichtet. Seit 2005 ist die Bildungseinrichtung Oberschule und beschult zweizügig die siebten bis zehnten Klassen. Größere Investitionen, wie zuletzt der Technikraum, werden aus dem Haushalt des Amtes Barnim-Oderbruch bezahlt, die Betriebskosten dagegen werden vom Landkreis erstattet. In der Vergangenheit hat das Amt als Träger in Türen, Fenster, Toiletten, Dachdämmung, Brandschutz oder das Computerkabinett investiert. Auch über einen behindertengerechten Zugang verfügt die Schule. Für den nun geplanten Anbau rechnet die Amtsverwaltung mit 120 000 Euro Planungskosten, wovon 80 000 Euro an Fördermitteln fließen könnten. &#8222;Ein Bescheid über die Fördermittel liegt jedoch noch nicht vor&#8220;, informierte Karsten Birkholz. Der Eigenanteil des Amtes Barnim-Oderbruch würde sich demnach auf rund 40 000 Euro belaufen.<br />
Zum gesamten Sachverhalt wird es Ende Oktober/Anfang November noch einmal einen Sonder-Amtsausschuss geben, sagte Karsten Birkholz am Dienstag. Dieser werde jedoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Damit solle verhindert werden, dass die Planungsunternehmen, die dabei ihre Konzepte vorstellen sollen, bei ihren Mitbewerbern zuvor anwesend sein können, was ihnen im Wettbewerb zum Vorteil gereichen könnte.</p>
<p>NADJA VOIGT 16.10.2014 06:23 UHR<br />
RED. BAD FREIENWALDE, FREIENWALDE-RED@MOZ.DE</p>
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		<title>Stärken besser gefördert</title>
		<link>https://oderbruch-oberschule.neutrebbin.de/514/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 08:03:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Neutrebbin (ulg) Die Oberschule Neutrebbin hat zum Tag der offenen Tür ihr integratives Modell vorgestellt. Die neuen Siebtklässler, von denen viele begrüßt werden konnten, sollen künftig bessere Chancen haben, auch höhere Schulanschlüsse zu erreichen. &#8222;Es wird vor allem gerechter&#8220;, erklärt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_519" aria-describedby="caption-attachment-519" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.oderbruch-oberschule.de/wp-content/uploads/2015/02/Stärken-besser-Fördern.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-519" src="http://www.oderbruch-oberschule.de/wp-content/uploads/2015/02/Stärken-besser-Fördern-300x200.jpg" alt="In der WAT-Werkstatt: Daria Sackschewski (v.r.), Frederike Wauch, Aimèe Lena Zander, Tim Sloniowski, Lisa Leist, Patrick Lemanski, Tessa-Marie Gellenthin und WAT-Lehrerin Monika Hannemann demonstrieren mit Brit Wauch die Wikingerstühle - © JOHANN MÜLLER" width="300" height="200" srcset="https://oderbruch-oberschule.neutrebbin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stärken-besser-Fördern-300x200.jpg 300w, https://oderbruch-oberschule.neutrebbin.de/wp-content/uploads/2015/02/Stärken-besser-Fördern.jpg 630w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-519" class="wp-caption-text">In der WAT-Werkstatt: Daria Sackschewski (v.r.), Frederike Wauch, Aimèe Lena Zander, Tim Sloniowski, Lisa Leist, Patrick Lemanski, Tessa-Marie Gellenthin und WAT-Lehrerin Monika Hannemann demonstrieren mit Brit Wauch die Wikingerstühle &#8211; © JOHANN MÜLLER</figcaption></figure>
<p><em>Neutrebbin (ulg)</em> Die Oberschule Neutrebbin hat zum Tag der offenen Tür ihr integratives Modell vorgestellt. Die neuen Siebtklässler, von denen viele begrüßt werden konnten, sollen künftig bessere Chancen haben, auch höhere Schulanschlüsse zu erreichen.<span id="more-514"></span></p>
<p>&#8222;Es wird vor allem gerechter&#8220;, erklärt Schulleiterin Gabriela Fietze. Die neuen Siebtklässler werden nicht bereits von der ersten Schulstunde an auf einen bestimmten Abschluss festgelegt. So entfalle auch die Stigmatisierung, die bei einem Sortieren von Leistungsstärkeren und Leistungsschwächeren in Klassen nicht ausbleibe. Für die Pädagogin ist dies auch ein Einstieg in den inklusiven Unterricht, der allen Schülern die selben Lernbedingungen ermöglicht. Die Schüler können sich darauf freuen, dass sie größere Chancen haben, im bisherigen Freundeskreis auch innerhalb ihrer Klasse zu bleiben. Die Durchlässigkeit von einem angestrebten Schulabschluss zum anderen war bislang nicht so leicht möglich, erzählt Gabriela Fietze. Das ließen die Klassenstärken nicht zu. Was besonders für diejenigen Nachteile brachte, bei denen der Knoten erst später, in der achten oder neunten Klasse geplatzt war und die dann deutlich bessere Leistungen erbrachten als von der Grundschule her erwartet.<br />
Allerdings soll die Integration nicht dazu führen, dass die Leistungsstärkeren nicht mehr so gefordert werden wie bislang. Dafür gibt es künftig ein Leistungskurssystem, wie es bei Gymnasien bekannt ist. Was allerdings auch höhere Anforderungen an die Schule stellt. &#8222;Wir haben einen größeren Raumbedarf&#8220;, so Gabriela Fietze. In einem ersten Schritt wird dafür das Kabinett für Wirtschaft, Arbeit und Technik (WAT) umgerüstet. Dort stehen noch alte Werkbänke, deren Arbeitsplatten kaum noch die Schraubstöcke halten und die vor sich hinbröseln. &#8222;Dafür bekommen wir komplett Neue&#8220;, erzählte WAT-Lehrerin Monika Hannemann den Besuchern beim Tag der offenen Tür. Elektroanschlüsse für Stichsägen und Klebepistolen wird es geben und eben auch die Möglichkeit zur multifunktionalen Nutzung im integrativen Modell. Für die darauf folgenden Jahrgänge wächst der Platzbedarf weiter. Dann sollen Klassenraumcontainer aufgestellt werden. Denn um die Schülerzahlen machen sie sich in Neutrebbin keine Sorgen. Längst hat sich das Einzugsgebiet auf die Stadt Bad Freienwalde ausgebreitet.<br />
Deutschlehrerin Karin Wanke ist vom integrativen Modell überzeugt. Sie kennt es noch aus ihrer Zeit an der Golzower Oberschule. &#8222;Von Anfang an gibt es die Möglichkeit, dass die Leistungstarken das Niveau mitbestimmen, an dem sich die anderen orientieren können.<br />
Den Gästen boten auch die Schüler ein kleines Programm, gemeinsam mit Deutschlehrerin Sonja Wojwode hatten sie extra einen Rap einstudiert, der die Ballade vom Rattenfänger von Hameln in zeitgenössischer Form präsentierte.<br />
Hilfe und Unterstützung bekommen an der Oderbruchschule auch die Schüler, die aus den unterschiedlichsten Gründen kaum eine Motivation zum Lernen haben. Bianka Gädike von der Stiftung SPI, die auch das Freienwalder Jugendzentrum &#8222;Offi&#8220; betreut, stellte die Möglichkeiten der Erziehungsbeihilfe und Familienhilfe vor. Ein bis zwei Mal wöchentlich ist Bianka Gädike in der Schule und betreut dort Schüler, besucht Familien und wirkt so vorbeugend einer mögliche Schulverweigerung vor.</p>
<p>14.01.2014 07:38 UH</p>
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			</item>
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		<title>Integrativ statt kooperativ</title>
		<link>https://oderbruch-oberschule.neutrebbin.de/integrativ-statt-kooperativ/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2013 17:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Neutrebbin (MOZ) Die Oderbruch-Oberschule Neutrebbin steht vor einer weitreichenden Umstrukturierung. Mit dem neuen integrativen Konzept stießen die Pädagogen beim Amtsausschuss auf offene Ohren. &#8222;Wir müssen uns den Problemen stellen und verschiedene Varianten ausarbeiten und einen Kostenplan erstellen&#8220;, resümierte der Vorsitzende]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Neutrebbin (MOZ)</em> Die Oderbruch-Oberschule Neutrebbin steht vor einer weitreichenden Umstrukturierung. Mit dem neuen integrativen Konzept stießen die Pädagogen beim Amtsausschuss auf offene Ohren.<span id="more-265"></span></p>
<figure id="attachment_267" aria-describedby="caption-attachment-267" style="width: 260px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.oderbruch-oberschule.de/wp-content/uploads/2013/09/Fietze.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-267 size-full" src="http://www.oderbruch-oberschule.de/wp-content/uploads/2013/09/Fietze.jpg" alt="" width="260" height="195" /></a><figcaption id="caption-attachment-267" class="wp-caption-text">Frau Fietze, stellvertretende Schulleiterin</figcaption></figure>
<p>&#8222;Wir müssen uns den Problemen stellen und verschiedene Varianten ausarbeiten und einen Kostenplan erstellen&#8220;, resümierte der Vorsitzende des Amtsausschusses, Rudolf Schlothauer. Die Sitzung der Abgeordneten des Amtes Barnim-Oderbruch fand am Dienstagabend in der Oberschule statt, um die anstehenden gravierenden Veränderungen zu besprechen und sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen. Denn mit der neuen inhaltlichen Schwerpunktsetzung muss auch eine bauliche Veränderung geschaffen werden.<br />
Wie Fachlehrerin Sonja Woiwode den Abgeordneten erklärte, werden für einen reibungslosen Ablauf vier bis sechs Räume mehr benötigt. &#8222;Ab dem Jahr 2016/2017 wird es eng&#8220;, führte die Pädagogin aus. Bis dahin brauche die Schulleitung eine Lösung. Das hieße, stellte sie heraus, eine Entscheidung müsse bald getroffen werden. Denn, wenn es einen Anbau oder eine Containerlösung für das Raumproblem geben soll, müsse rechtzeitig ausgeschrieben werden.<br />
Vor diesem Hintergrund waren die Abgeordneten nach Neutrebbin gekommen, um sich ein Bild von der Unterrichtssituation zu machen. Denn schon derzeit ist es so, dass Prüfungen in der Turnhalle geschrieben werden müssen, da kein entsprechend großer Raum zur Verfügung steht, wie die stellvertretende Schulleiterin Gabriela Fietze verdeutlichte.<br />
Gemeinsam mit 14 Kollegen unterrichtet sie derzeit 192 Schüler an der einzigen Oberschule im Amtsbereich. Dieses Alleinstellungsmerkmal unterstrich Bliesdorfs Bürgermeisterin Eva-Maria Andresen, die früher selbst Lehrerin war. &#8222;Die Schule ist unser Aushängeschild, es ist ganz wichtig, dass wir hier etwas unternehmen&#8220;, sagte die Abgeordnete des Amtsausschusses.<br />
Seit dem Schuljahr 2005/2006 unterrichtet die Oberschule nach dem sogenannten kooperativen Modell. Das bedeutet, dass die Kinder unter anderem ihren Leistungen gemäß in verschiedenen Kursen unterrichtet werden. &#8222;In dieser Form ist das nicht mehr zeitgemäß&#8220;, kritisierte Gabriela Fietze das derzeitige Schulmodell. Vor allem in den sogenannten B-Klassen hemme das die Motivation der Schüler und schade dem Ansehen. Mit dem neuen Modell erhoffe man sich, zurück zu einem Klassenverband zu finden, in dem starke und schwache Schüler sich gegenseitig helfen und stärkere Schüler mit positivem Beispiel vorangehen.<br />
Im Mai hatte sich die Schulkonferenz für einen Wechsel zu einem integrativen Modell entschlossen. Davon erhoffen sich die Lehrer eine bessere Förderung aller Schüler, Chancengleichheit, die Förderung von Individuum und Gemeinschaft sowie von Toleranz. Damit einhergehen, wie die stellvertretende Schulleiterin, die aufgrund der krankheitsbedingten Abwesenheit von Schulleiterin Cornelia Kulke die Geschicke der Schule vorübergehend leitet, weitreichende Veränderungen. &#8222;Die schulinternen Lehrpläne müssen überarbeitet werden, der Lehrerbedarf wird größer und es ergeben sich höhere Anforderungen an die Raumplanung&#8220;, zählte Gabriela Fietze auf.<br />
Beginnen will die Bildungseinrichtung mit dem neuen Schulmodell schon im kommenden Schuljahr. Unangetastet vom Modellwechsel bleiben, betonten die beiden Pädagoginnen, die vier Leitbilder der Schule. Demnach haben die Allgemeinbildung, die berufliche Orientierung, der offene Lernraum mit Sprachreisen und Kooperationen sowie soziale Kompetenzen oberste Priorität.<br />
Die Mitglieder des Amtsausschusses werden sich aller Voraussicht nach in naher Zukunft über eine bauliche Lösung verständigen und dann die entsprechenden Gelder für den Umbau oder die Containerlösung freimachen. Wie viel das sein könnte, dazu gab es noch keine Aussage.</p>
<p>NADJA VOIGT 19.09.2013 07:45 UHR<br />
RED. BAD FREIENWALDE, FREIENWALDE-RED@MOZ.DE</p>
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