„Also lautet der Beschluß, daß der Mensch was lernen muß.“

Lehrer Lämpels Spruch aus dem 4. Streich von Max und Moritz – geschrieben von Wilhelm Busch – traf wortwörtlich auf die Schülerinnen und Schüler der Oderbruch-Oberschule Neutrebbin zu, die am Donnerstag, d. 26. November 2015, die Grundschule des Ortes während ihres Vorlesewettbewerbes unterstützten.

Als Jurymitglied ermittelten Cynthia Bretschneider (10b), Josephine Ott (8/2), Anja Kalwa (8/1), Marie Kaminski (8/1), Anabel Lenz (8/1), Max Hoffmann (10b), Christopher Kind (9a) und Florian Jachnow (9a) die besten Vorleser der Jahrgangsstufen 2 bis 6.

Ganz verzaubert waren die Grundschüler von Florian und Christopher

Ganz verzaubert waren die Grundschüler von Florian und Christopher

Anschließend waren sie selbst Vorleser, dabei machten sie die Grundschüler mit den Streichen der zwei Lausbuben bekannt. Die nächste Bewährungsprobe war die Stationsarbeit zum Gelesenen bzw. Gehörten. Egal ob beim Ordnen der Bilder und Texte, ob beim Nacherzählen von Videosequenzen, beim Beschreiben von Figuren aus den Streichen, beim Ausmalen oder beim Lernen der Verse vom Vogel auf dem Leim, in jeder Gruppe wurde mit Freude gearbeitet, weil die „kleinen“ Lehrer mit viel Engagement ihre Aufgabe erfüllten.
Lehrer Lämpels Spruch bedeutet für sie, sich gut auf diesen Tag vorzubereiten, liebevoll, geduldig und konsequent mit den Grundschülern am Werk von Wilhelm Busch zu arbeiten. Das ist ihnen, so auch die Meinung der Grundschule, die sich herzlich bedankt, prima gelungen.

S. Woiwode
Fachbereichsleiterin Sprachen
Oderbruch-Oberschule Neutrebbin

Die Grundschüler waren begeistert von den großen Vorlesern

Die Grundschüler waren begeistert von den großen Vorlesern

„Also lautet der Beschluß, daß der Mensch was lernen muß.“