Klassenfahrt nach Greifswald

Am 25. 4. 22 trafen wir, die Klasse 6a des Schulzentrums Neutrebbin, uns am Bahnhof Neutrebbin. Der Zug kam pünktlich um 7. 58 Uhr. Die Vorfreude auf unsere Abschlussfahrt war groß. Als wir am Eberswalder Bahnhof ankamen, gab es eine Störung an der Oberleitung. Und wir mussten fast drei Stunden warten, bis unsere Reise fortgesetzt werden konnte. Im Zug war es sehr eng. Als wir in Greifswald ankamen, stiegen wir in den Bus nach Wieck-Brücke um. Die Jugendherberge sah toll aus. Als die Koffer und Taschen in den Zimmern verstaut waren, gingen alle nach draußen, um das Gelände und die Jugendherberge zu erkunden.

Am nächsten Morgen gingen wir um 10.00 Uhr zum Bus und fuhren zum Bowlen. Gespielt wurde auf drei Bahnen. Nach dem Mittagessen liefen wir in die Stadt, um shoppen und bummeln zu gehen. Gegen 15.00 Uhr schauten wir uns die Stadt an und gingen anschließend zum Bus. Zurück im „Majuwie“ konnten sich alle frei auf dem Gelände bewegen. Wir vertrieben uns die Zeit mit Tischtennis, Fußball, Basketball, Tischkicker u.v.m. Nach einem warmen Abendessen wurde noch gespielt oder gequatscht.

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Am Mittwoch ging es nach dem Frühstück zu Fuß ins Schwimmbad. Wir verbrachten vier Stunden im Whirlpool oder auf der großen Wasserrutsche. „Ich fand das Schwimmbad am besten von allem.“, sagte Mika. Finley meinte: „Ich wäre gern noch länger geblieben.“ Am Nachmittag durften wir zur Ostsee gehen und baden, was sich nicht alle trauten. „Am Anfang war das Wasser kalt, aber dann ist alles erfroren und ich habe gar nicht mehr gespürt.“, sagte Karl lachend. „An den Füßen war das Wasser ganz angenehm.“, meinte Felicitas. Vor dem Abendessen konnten wir uns selbst beschäftigen. Viele nutzten diese Zeit, um sich für die Disco schick zu machen. Es war eine gute Stimmung im Raum. Auch in dieser Nacht wurde noch lange erzählt.

Es war Donnerstag und wir liefen, wie schon so oft, zum Bus, der uns zum Bahnhof brachte. Mit dem Zug fuhren wir nach Stralsund. Danach liefen wir ein Stück zu Fuß und schon standen wir vor dem großen Ozeaneum. Es war beeindruckend zu sehen, wie viel Leben es unter Wasser gibt. „Ich fand es sehr interessant, man durfte manche Dinge anfassen oder ausprobieren. Sehr beeindruckt hat mich die Lunge des Finnwales.“, sagte Emma. Nach einem Fischbrötchen und einem Eis ging es wieder zurück in die Herberge. Am Nachmittag haben alle ihre Zimmer aufgeräumt und danach durften wir noch draußen spielen.

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Am nächsten Morgen ging alles sehr zügig. Die meisten waren schon um 6.00 Uhr wach. Nun hieß es Koffer auf die Flure stellen, das Zimmer fegen und einmal kräftig lüften. Nach dem Frühstück liefen wir ein letztes Mal zum Hafen und von dort aus zum Bus. Der Zug kam pünktlich und nach zweieinhalb Stunden Fahrt waren wir wieder zu Hause.

Somit hatten wir eine großartige Abschlussfahrt, die uns allen lange in Erinnerung bleiben wird.

Vielen Dank den begleitenden Eltern und unserem Klassenleiter Herrn Rozinat.

Emma-Cara Lüneberg, Schülerin Klasse 6a
Schulzentrum „Am Friedensplatz“ Neutrebbin

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